Klick unten auf 👉 SPIELEN 👉👉👉
Ich habe Thomas Müller auf den Schamhügel einer Frau tätowiert... Und drei Stunden später habe ich meinen verdammten Job geschmissen. 🤯 Ja. Dieser Satz klingt wahnsinnig. Ich heiße Theo. Ich bin Tätowierer in München. Ich mache das jetzt seit fast neun Jahren. Ich habe Namen von Ex-Freundinnen gestochen. Tote Haustiere. Schreckliche Zitate. Pärchen, die sich vor zwei Wochen im Club kennengelernt haben und das gleiche Tattoo wollten. Ein Typ hat mich mal gebeten, sein eigenes Gesicht auf seinen Oberschenkel zu stechen. Ich dachte also wirklich, mich kann nichts mehr überraschen. Bis Lena das Studio betreten hat. Sie sah völlig normal aus. Jeans. Zu großer Hoodie. Kaffeebecher in der Hand. Sie setzt sich und sagt: „Ich brauche Thomas Müller genau hier.“ Dann zeigt sie auf den Bereich knapp über ihrem Schamhügel. Ich habe sie nur angestarrt. „Moment mal.“ Sie fing an zu lachen. „Du hast mich schon verstanden.“ „Thomas Müller?“ „Ja.“ „Also... der Fußballer? Von Bayern München? Der Weltmeister?“ „Ja, Theo.“ „Und du willst sein GESICHT da unten?“ Sie hätte sich fast an ihrem Kaffee verschluckt. „Klein. Mach kein Drama draus. Und er muss dieses Grinsen draufhaben.“ Zu spät. Es war bereits ein Drama. Ich stellte die offensichtliche Frage. „Warum zur Hölle machst du das?“ Und dann erzählte sie mir die Geschichte. Vor drei Nächten hatte Lena ihrem Kumpel Jonas geschrieben, weil sie Geld brauchte. Kein lebensveränderndes Geld. Ungefähr 2.500 Euro. Autoreparatur. Überfällige Versicherung. Ein Kreditkarten-Dispo, den sie vor sich herschob. Jonas antwortet: „Ich leihe dir noch nichts. Probier erst das hier.“ Dann schickt er ihr einen Link. Lena antwortet sofort: „Was zur Hölle ist das?“ Müller Spiele. Sie dachte, er verarscht sie. Denn offenbar hatte Thomas Müller jetzt noch einen Ort gefunden, an dem er in ihrem Leben auftauchen konnte. Instagram. WM 2014. Sein Radio-Müller-Gelaber. Werbung. Und anscheinend ihr verdammtes Handy