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Mellow1q с 2026-09-15 · видео · 🇩🇪 немецкий
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💔😢 **33 JAHRE, ALLEINERZIEHENDE MUTTER AUS BERLIN. MEIN 8-JÄHRIGER SOHN HAT MICH ANGELOGEN, NUR DAMIT ICH MICH NICHT SCHULDIG FÜHLE — DAS HAT MICH ZERRISSEN** Ich heiße Laura Jansen, bin 33 Jahre alt und lebe mit meinem achtjährigen Sohn Lucas in Berlin-Neukölln. Ich ziehe ihn seit Jahren alleine groß. Wenn man Berlin nur aus dem Fernsehen kennt, sieht man vor allem Partys, Cafés, Kultur und ein scheinbar sorgenfreies Großstadtleben. Mein Alltag hatte damit wenig zu tun. Mein Wecker klingelte jeden Morgen um sechs. Danach ging es mit U-Bahn und Bus zur Arbeit. Ich arbeitete als Verkäuferin in einem Bekleidungsgeschäft am Kurfürstendamm, und das Geld, das ich dort verdiente, war meistens schon verplant, bevor es überhaupt auf meinem Konto landete. Mit insgesamt 1.450 € im Monat, inklusive Kindergeld und Unterhalt, war an ein entspanntes Leben in Berlin nicht zu denken. Allein 820 € gingen für unsere Wohnung drauf. Ich hatte wenigstens noch Glück mit meinem alten Mietvertrag. Dazu kamen Lucas' Schulessen, Strom, Gas und 49 € für das Deutschlandticket. Nach all diesen Ausgaben blieben mir manchmal kaum noch ein paar Euro übrig. An diesem Punkt waren auf meiner Karte nur noch 27 €. Dann erhielt ich vor ungefähr zwei Monaten einen Brief vom Inkasso. Darin ging es um eine offene Bankverbindlichkeit von 5.950 €, die ich aufgenommen hatte, um die Ausgaben der vergangenen Monate überhaupt bezahlen zu können. Von da an lebte ich praktisch ständig mit der Angst, dass mein Konto gesperrt werden könnte. Dann kam der Dienstag, den ich so schnell nicht vergessen werde. Lucas kam nach der Schule zu mir und hielt einen Zettel in der Hand. „Mama, fast alle aus meiner Klasse melden sich zum Schwimmen an. Es kostet 135 €. Kann ich auch mitmachen?“ Ich sah ihn an und wusste sofort, dass ich ihm keine ehrliche Antwort geben konnte, ohne ihm wehzutun. Am selben Morgen hatte ich die letzten 200 € überwiesen, um einen Teil meiner Schulden zu bezahlen. Übrig waren: 27 €. Ic

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